Social Media = Facebook? Nein, nicht ganz. Wir denken da um ein paar Nerzwerke weiter. Seien es die „gängigen“ Social Networks wie Facebook und Instagram, die international weit verbreiteten Pinterest und Snapchat oder sogar „kleine“, mit einem ganz konkreten Use-Case wie swell – wir kennen sie nicht nur alle, wir wissen auch, wie wir sie für Ihre Kommunikationsaktivitäten am besten nutzen und einsetzen können.

Richtige Plattform(en) für Ihre Ziele wählen

Werfen Sie mal einen Blick auf das Social Media Landscape 2016 von Fred Cavazza – wissen Sie jetzt, warum es wichtig ist, diejenige Plattform zu wählen, die Sie bei der Erreichung Ihrer Ziele bestmöglich unterstützt? Und vergessen Sie nicht, dass Sie nur mit einem sinnvollen Mix mehrerer Maßnahmen Ihre Ziele effizient erreichen werden.

Kommunikationsstil je Social Network festlegen

Jede Plattform hat ihre Eigenheiten in der Handhabung – aber auch in der Kommunikation, die darauf stattfindet! Derselbe Beitrag auf Instagram führt auf Facebook nur zu wenig Interaktion und umgekehrt. Deshalb sollten Sie den Content stets auf die Plattform und ihre User abstimmen.

Ganz ohne Werbung läuft’s nicht

Es gibt Mittel und Wege, wie Sie auch ohne Werbebudget weiterkommen – in vielen Fällen sollten Sie sich aber über den Einsatz von Mediabudget Gedanken machen. Meist reicht ein äußerst kleines Budget, um Ihre Ziele entsprechend zu pushen.